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	<title>Erik Meijer  Fanseite &#187; Allgemein</title>
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		<title>Erik Meijer Assistenztrainer beim MVV Maastricht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 09:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erik Meijer ist Assistenztrainer beim niederländischen Zweitligisten MVV Maastricht
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2014/08/Erik-Meijer-mvv-maastricht-staf-140814.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="Erik Meijer  mvv maastricht staf 140814" src="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2014/08/Erik-Meijer-mvv-maastricht-staf-140814.jpg" alt="" width="501" height="518" /></a></p>
<div>Erik Meijer ist Assistenztrainer beim niederländischen Zweitligisten MVV Maastricht</div>
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		<title>-Die Einstellung muss stimmen, darauf kommt es an &#8211; Alemannia Aachen gegen die Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Auch gegen den Rekordmeister aus München fordert Hyballa offensiven und mutigen Fußball Rund um den Tivoli erinnert man sich noch gerne zurück an den 4. Februar 2004. Es war die 81. Spielminute, als Frank Paulus den Ball beim Stand von 1:1 von halbrechts in den Strafraum flankte. Erik Meijer stieg am höchsten, überwand Oliver Kahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2011/01/alemannia-aachen-dfb-pokal-bayern-260111.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-70" title="alemannia aachen dfb pokal bayern 260111" src="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2011/01/alemannia-aachen-dfb-pokal-bayern-260111.jpg" alt="" width="370" height="461" /></a></p>
<p>Auch gegen den Rekordmeister aus München fordert Hyballa offensiven und mutigen Fußball Rund um den Tivoli erinnert man sich noch gerne zurück an den 4. Februar 2004. Es war die 81. Spielminute, als Frank Paulus den Ball beim Stand von 1:1 von halbrechts in den Strafraum flankte. Erik Meijer stieg am höchsten, überwand Oliver Kahn per Kopf und sorgte für eine der größten Fußballpartys auf dem Aachener Tivoli. Heute, knapp sieben Jahre später, ist die Ausgangslage vor dem Pokalknüller am Mittwoch um 20.30 Uhr gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern München im Viertelfinale des DFB-Pokal ähnlich: „Wir sind wieder der Underdog, und die Bayern reisen erneut mit einer hochkarätigen Mannschaft nach Aachen. Im Vergleich zu damals haben wir dieses Mal zwar eine jüngere Mannschaft, doch das spielt keine Rolle. <strong>Die Einstellung muss stimmen, darauf kommt es an“, betonte Sportdirektor Erik Meijer </strong>am Montagmittag vor den Medienvertretern. Die Vorbereitungen auf das große Duell laufen derweil auf Hochtouren, auch außerhalb der Mannschaft. Es hat den Anschein, als fiebere eine ganze Region dem Viertelfinale des DFB-Pokal entgegen. <strong>„Wir haben natürlich auch wahrgenommen, welche Euphorie bereits vor der Partie bei den Fans herrscht – die langen Schlangen vor den Ticketschaltern sind dafür nur das beste Beispiel. Am Mittwoch schauen Millionen von Zuschauern aus ganz Deutschland zu uns nach Aachen. Das ist etwas Besonderes“, betonte Meijer.</strong><br />
Für die meisten im Kader ist es das erste Mal überhaupt, sich mit namhaften Größen wie Schweinsteiger, van Bommel oder Robben zu messen, so auch für Marco Höger. Alemannias Dauerbrenner, dem im bisherigen Wettbewerb in jedem Pokalspiel ein Treffer gelang, kann sich zwar nicht mehr an den Pokalerfolg von 2004 erinnern, weiß aber, dass eine Sensation erneut möglich ist. „Wir spielen gegen die Besten der Besten. Wir werden diesen Abend genießen und alles versuchen, für die Überraschung zu sorgen“, so Höger.<br />
Eines steht fest: Das Team wird auch gegen zahlreiche Weltklasse-Fußballer seiner Linie treu bleiben. „Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder wir stellen uns nur hinten rein und organisieren schon mal die Fluchtwagen vor dem Stadion, oder wir suchen den Weg nach vorne und versuchen, unser Spiel aufzuziehen. Wir sind stark genug für die zweite Variante. Wir werden sicher nicht erstarren“, versichert Hyballa, der wie vor jeder Begegnung eine intensive Videoanalyse vornahm. Zusammen mit Co-Trainer Eric van der Luer, der in der Hinrunde einige Tage an der Säbener Straße hospitierte, habe man einige interessante Erkenntnisse herausarbeiten können. „Auch der große FC Bayern hat seine Schwächen. Das sind ja auch nur Menschen und keine Außerirdischen. Wir werden versuchen, sie permanent unter Stress zu setzen. Wenn sie Fehler machen, sind wir da“, gibt sich der Chef-Coach zuversichtlich. Große personelle Veränderungen werde es gegen das Team von Luis van Gaal nicht geben. Kevin Kratz, der gegen den KSC aufgrund eines grippalen Infekts passen musste, absolvierte am Montagmorgen eine Laufeinheit. Sein Einsatz am Mittwoch ist noch fraglich. Thomas Stehle trainierte nach seiner Wadenverhärtung dagegen am Vormittag ohne Probleme mit dem Team. „Ansonsten sehen wir momentan keinen Grund für große Wechsel“, sagt Hyballa.<br />
Die Partie gegen den FC Bayern ist ausverkauft, 32.160 Zuschauer werden am Tivoli zu Gast sein. Geleitet wird die Begegnung von Michael Weiner. Ihm assistieren Norbert Grudzinski und Carsten Kadach. Vierter Offizieller ist Sönke Glindemann.<br />
Letzten 5 Spiele</p>
<p>* 1. Bundesliga › Sa. 17.02.07 › Alemannia Aachen &#8211; FC Bayern München 1:0 (1:0)<br />
* 1. Bundesliga › Sa. 23.09.06 › FC Bayern München &#8211; Alemannia Aachen 2:1 (1:1)<br />
* DFB-Pokal › Mi. 20.12.06 › Alemannia Aachen &#8211; FC Bayern München 4:2 (3:0)<br />
* DFB-Pokal › Mi. 04.02.04 › Alemannia Aachen &#8211; FC Bayern München 2:1 (1:1)<br />
* Testspiele › Mi. 03.02.99 › Alemannia Aachen &#8211; FC Bayern München 0:5 (0:3)</p>
<p>Quelle: Alemannia Aachen.de</p>
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		<title>Dauerkarten Tageskarten Alemannia Aachen 2010/2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Meijer]]></category>

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Dauerkarte Alemannia Aachen 2010/2011 / Vorwort von Erik Meijer
Liebe Alemannen
Reinhold Münzenberg – der Eiserne! Als ich sein Foto vor kurzem rein zufällig in unserer Presseabteilung gesehen habe, da war mir eines sofort klar: Er symbolisiert die Alemannia, wie ich sie mir vorstelle, wie ich mir wünsche, dass wir im nächsten Jahr Fußball spielen. Deshalb haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>??<a href="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2010/07/dauerkarte-werbung-alemannia-aachen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-47" title="dauerkarte werbung alemannia aachen" src="http://www.erik-meijer.de/wp-content/uploads/2010/07/dauerkarte-werbung-alemannia-aachen.jpg" alt="" width="385" height="771" /></a></p>
<p>Dauerkarte Alemannia Aachen 2010/2011 / Vorwort von Erik Meijer</p>
<p>Liebe Alemannen</p>
<p>Reinhold Münzenberg – der Eiserne! Als ich sein Foto vor kurzem rein zufällig in unserer Presseabteilung gesehen habe, da war mir eines sofort klar: Er symbolisiert die Alemannia, wie ich sie mir vorstelle, wie ich mir wünsche, dass wir im nächsten Jahr Fußball spielen. Deshalb haben wir uns auch entschieden, das Foto mit seinem verdreckten Gesicht auf das Cover dieses Flyers zu setzen. Es symbolisiert Tradition und Leidenschaft – und das soll die Alemannia künftig wieder verkörpern. Wir brauchen nicht um den heißen Brei herumzureden: Diese Saison war einfach nicht gut. Die Mannschaft hat leider nur in einer Hand voll Spiele gezeigt, dass sie guten Fußball bieten kann.</p>
<p>Es muss und es wird einen Umbruch im Kader geben. Zum einen, weil unsere Analyse der Spielzeit keinen anderen Schluss zulässt, zum anderen weil sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändert haben. Ich bin kein Jammerlappen, also werden wir diese Situation so annehmen. Auch in Cottbus, Bielefeld, Duisburg, Rostock oder Karlsruhe werden die Etats reduziert. Wir befinden uns also in allerbester Gesellschaft. Unseren Weg habe ich schon oft beschrieben: Ich möchte junge, talentierte Spieler an den Tivoli holen. Sie sollen bei der Alemannia lernen und besser werden, wir wollen von ihrem Ehrgeiz und Talent profitieren. Wenn sie sich dann zu gut entwickelt haben und zu einem größeren Klub wechseln, haben alle etwas davon gehabt – die Alemannia, die Fans und der Spieler.</p>
<p>Eine Sache möchten wir in der neuen Saison allerdings um gar keinen Preis austauschen. Und das seid ihr, unsere Fans. Ich weiß, dass ihr in dieser Saison mehr als einmal enttäuscht nach Hause gegangen seid. Genau daran arbeiten wir. Wir sind wieder einmal in einer Situation, in der es nur gemeinsam geht. Und wenn ich mich recht erinnere, war die Alemannia in solchen Situationen immer am stärksten. Wir haben uns einige Dinge überlegt, um den Erwerb einer Dauerkarte für euch attraktiver zu machen. Ich denke, das ist ein guter Anfang. Dass die Spiele attraktiver werden, dafür versuche ich zu sorgen. Wenn es nach mir geht, dann gewinnen wir lieber 4:3 als 1:0. Wir wollen agieren, statt zu reagieren. Wir wollen, dass es sich für euch lohnt, alle 14 Tage dieses fantastische Stadion zu besuchen, mit Freunden um euch herum ein leckeres Bier und eine Bratwurst zu genießen und die Alemannia anzufeuern. Der Tivoli ist ein sozialer Treffpunkt, aber wir müssen ihn mit Leben füllen.</p>
<p>Wir arbeiten daran, an bessere Zeiten anzuknüpfen. Ich würde mich freuen, euch bei diesem Projekt an meiner Seite zu haben!</p>
<p>Euer Erik Meijer</p>
<p>Quelle: Text und Foto  Alemannia-Aachen.de</p>
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		<title>Erik Meijer im Interview bei Transfermarkt.de</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview Erik Meijer]]></category>

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		<description><![CDATA[03.02.2010 &#8211; 14:32 Uhr Quelle: http://www.transfermarkt.de Interview der Woche
Meijer: Spieler, die es wert sind für uns zu spielen, bleiben
Erik Meijer ist seit Beginn des Jahres Sportdirektor von Alemannia Aachen. Der gelernte Metzger, der als Fußball-Profi unter anderem für Bayer 04 Leverkusen, den FC Liverpool, den HSV und die Alemannia auf dem Platz stand, sammelte nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>03.02.2010 &#8211; 14:32 Uhr Quelle: http://www.transfermarkt.de Interview der Woche</p>
<p>Meijer: Spieler, die es wert sind für uns zu spielen, bleiben</p>
<p>Erik Meijer ist seit Beginn des Jahres Sportdirektor von Alemannia Aachen. Der gelernte Metzger, der als Fußball-Profi unter anderem für Bayer 04 Leverkusen, den FC Liverpool, den HSV und die Alemannia auf dem Platz stand, sammelte nach seiner aktiven Zeit bereits Erfahrungen als Co-Trainer und Marketingmitarbeiter in Aachen und ist nun voller Eifer für das neue Aufgabenfeld. Im Transfermarkt.tv-Interview spricht Timo Strömer mit Meijer über die Position des Sportdirektors, Dauertelefonate mit Beratern, auslaufende Spielerverträge und die Mission 1.Liga.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Herr Meijer, Metzger, Fußball-Profi, Co-Trainer, Langzeiturlauber, Marketingmitarbeiter, Sportdirektor. Das nenne ich mal eine Vita&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Man muss alles mal versucht haben (lacht). Ja, ich habe schon einiges erlebt, man muss sich immer Herausforderungen suchen. Deshalb habe ich mich ja auch entschlossen Sportdirektor bei Alemannia Aachen zu werden.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Und wie fällt Ihr erstes Fazit aus?</p>
<p>Erik Meijer: Es ist gewöhnungsbedürftig. Normalerweise lade ich mein Handy einmal in drei Tagen auf, jetzt zweimal am Tag. Das ist schon ein großer Unterschied.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Klingt nach viel Stress&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Ach was heißt Stress? Man spricht wieder Leute, von denen man länger nichts gehört hat, die aber noch immer im Geschäft tätig sind. Seien es Trainer Manager oder Berater. Ich habe erst einmal versucht mich zu orientieren. Ich habe zunächst geschaut, was ich bei Alemannia Aachen vorfinde. Gerade im Januar, in der Transferperiode, musste ich zudem mit sehr vielen Beratern sprechen und alle hatten den Weltstürmer schlechthin unter Vertrag, der perfekt zu Alemannia Aachen passt. Aber das kennen Sie ja sicher.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Stimmt, bei Transfermarkt haben wir regelmäßig mit Beratern zu tun (beide lachen). Sie werden ja schon als Heilsbringer gefeiert. Die Erwartungshaltungen sind unglaublich groß. Wie gehen Sie mit dem Druck um?</p>
<p>Erik Meijer: So wie ich auch mit dem Druck umgegangen bin, als ich Spieler der Alemannia war. Ich bin drei Jahre in Aachen gewesen und diese drei Jahre waren sehr erfolgreich. Ich habe sehr viel Selbstvertrauen und das versuche ich auch auszustrahlen. Vor allem in Richtung der Mannschaft, weil ich hoffe, dass der Funke überspringt. Wenn gute Resultate dazu kommen, ist Erik Meijer eine zufriedene Person.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Aber Ihre Mission könnte ja auch gründlich in die Hose gehen. Was dann?</p>
<p>Erik Meijer: Davon gehe ich nicht aus.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Haben Sie denn gar keine Sorge, dass Ihr guter Ruf ruiniert werden könnte? Angenommen es läuft nicht so, wie Sie und der Verein sich das Ganze vorgestellt haben, dann wären Sie sicher ganz schnell der Buhmann.</p>
<p>Erik Meijer: Wenn dem so sein sollte, dann ist das so. Das ist der Nachteil, wenn man oben im Baum sitzt. Wenn an dem Baum gerüttelt wird, fällst Du raus. Das weiß man aber auch, wenn man die Position des Sportdirektors einnimmt und damit kann ich sehr gut umgehen.</p>
<p>Transfermarkt.de: Vom Leader auf dem Platz zum Schreibtischtäter. Passt das überhaupt zu Ihnen?</p>
<p>Erik Meijer: Ich bin keiner, der von acht bis acht am Schreibtisch sitzt. Ich will auch sehen, was draußen auf dem Platz passiert. Zudem bin ich viel in der Euregio unterwegs, um zu schauen, was da noch so an Talenten rumläuft.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Muss man nicht eigentlich eine betriebswirtschaftliche Ausbildung genossen haben, um den Job gut machen zu können? Für einen Außenstehenden stellt sich die Frage, wie ein Fußballer diese wirtschaftlichen Dinge in Angriff nehmen kann.</p>
<p>Erik Meijer: Nicht, wenn man eine gesunde Portion Gehirn hat und diese im richtigen Moment einsetzt. Es gibt sehr viele Leute, die mit Bauernverstand das Richtige getan haben. Natürlich will ich gerne dazulernen, weil ich in diesem Fachbereich noch relativ grün bin. Ich bin willig zu lernen und werde alles tun, um erfolgreich zu sein. ich wollte als Fußballspieler erfolgreich sein und das will ich jetzt auch. Dafür muss man seinen Mund halten und gut zuhören können und im richtigen Moment den Mund aufmachen.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Gutes Stichwort. Sie sind ja für Ihre zum Teil legendären Sprüche bekannt. Müssen Sie sich in neuer Funktion als Sportdirektor jetzt ein bisschen zurücknehmen?</p>
<p>Erik Meijer: Och, man wird älter (schmunzelt). Die Aggressivität auf dem Platz ist auch etwas anderes. Wenn man auf dem Feld steht, zählt es nur, in zweimal 45 Minuten den Gegner zu bekämpfen und am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. Jetzt sitze ich während des Spiels auf einem Stuhl, habe mehr Übersicht, die nötige Ruhe und vor allem ein paar graue Haare mehr.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Wie sieht eigentlich ein normaler Tagesablauf bei Ihnen aus?</p>
<p>Erik Meijer: Ich stehe um 7.30 Uhr auf, frühstücke in Ruhe, lese die Zeitung und trinke eine Tasse Tee. Dann geht es zur Alemannia, wo ich zunächst schaue, was an Mails reingekommen ist, bevor es mit den Telefonaten losgeht (lacht). Meistens schaue ich mir dann noch einen Teil der Trainingseinheit an. Hinzu kommen Sitzungen mit den Scouts und dem Nachwuchsleistungsbereich. Ab und zu kommt dann auch noch der Doktor mit negativen Nachrichten herein. Es gibt also viel Arbeit.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Vor ein paar Jahren haben Sie bewusst Abstand vom sportlichen Bereich genommen. Heute sind Sie wieder ganz dicht dran. Ich dachte, Sie hätten die Nase voll&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Es gab eine Zeit, in der ich richtig die Nase voll hatte. Nachdem ich mit dem Fußballspielen aufgehört habe, bin ich relativ schnell Assistenz-Trainer in Aachen geworden. Ich hatte gedacht, das sei ein sehr schöner Job, aber in dem Moment war das nicht die richtige Lösung für mich. Vielleicht bin ich da zu schnell hineingerutscht. Es war ein Bundesligajahr, das eigentlich ein sehr schönes werden sollte, aber für mich persönlich war es nicht das schönste Jahr bei Alemannia Aachen. Wir sind dann ja auch noch unerwartet abgestiegen und ich hatte dann richtig die Schnauze voll. Ich wollte dann erst einmal etwas anderes machen. Ich bin daraufhin ein paar Monate mit meiner Frau durch Australien gezogen und in dieser Zeit habe ich mir die Frage gestellt, was ich noch erreichen möchte. Dann sucht man nach einer neuen Herausforderung. Ich habe sechs bis acht Monate gesucht, was zu mir passt, ehe Alemannia Aachen mich gefragt hat, ob ich bei der Vermarktung des neuen Stadions mithelfen möchte. Ich konnte eigentlich nicht Nein sagen. Erstens war es eine schöne Herausforderung und zudem habe ich mir gedacht, wenn einer das machen kann, dann ich.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Sie sind leidenschaftlicher Urlauber. Draus wird in nächster Zeit ja erst einmal nichts&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Das heißt, dass man besser planen muss. Mein Urlaub ist mein größtes Hobby. Ich versuche etwas von der Welt zu lernen und unterschiedliche Kulturen kennenzulernen. Auch andere Sprachen finde ich interessant. Jetzt ist aber erst einmal die Arbeit wichtig und deswegen muss ich den Urlaub, den ich eigentlich am schönsten finde, so legen, dass ich ihn trotzdem sehr genießen kann. Das muss man planen, um im richtigen Moment wieder Energie zu tanken.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Für die Aufgaben mit Alemannia Aachen&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Ja klar. Das ist eine super schöne Aufgabe. Mal ehrlich: Wann wird man mal gefragt, ob man diese Funktion ausüben möchte?</p>
<p>Transfermarkt.tv: Ich tatsächlich eher selten.</p>
<p>Erik Meijer:Sehen Sie. Es ist wirklich eine schöne Aufgabe. Es laufen sehr viele Verträge aus und der Verein ist ein bisschen in Umbruch geraten. Die Alemannia ist jetzt eine GmbH, es gibt ein neues Stadion und einen neuen Sportdirektor. Es hat sich links und rechts etwas getan. Ich hoffe, dass ich jetzt Ruhe rein bekomme und wir mit kleinen Schritten wieder nach vorne gehen.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Aber eigentlich schlägt Ihr Herz doch für den FC Liverpool, oder?</p>
<p>Erik Meijer: Ja okay, aber die spielen nicht in der 2.Liga in Deutschland.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Natürlich nicht. Aber angenommen, Sie müssten sich zu einem Verein bekennen, fällt Ihre Wahl auf Liverpool oder Aachen?</p>
<p>Erik Meijer: Das ist schwierig. Schon als Kind war ich Fan des FC Liverpool und es war wie ein Traum als man mich fragte, ob ich für den Club spielen möchte. Das war eine Ehre. Immer wenn ich zurück nach Liverpool komme, stellen sich mir die Haare auf, wenn „You`ll never walk alone“ gespielt wird. Ich bin gerne in Liverpool, aber ebenso gerne in Aachen.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Zurück zu Ihrer Funktion als Sportdirektor. Ihr Vorgänger Andreas Bornemann hat sich nicht mal ein Jahr im Amt gehalten. Was werden Sie besser machen und wie sieht Ihre Philosophie aus?</p>
<p>Erik Meijer: Ich glaube, dass Andreas Bornemann schon vieles gut gemacht hat. Ich werde es auf meine Art machen und ich weiß nicht, ob diese besser ist. Ich hoffe, dass ich viele Spieler aus der Region heranholen kann. Auch Spieler aus den Niederlanden und Belgien sowie junge deutsche Spieler gepaart mit ein paar erfahrenen Bausteinen, sodass wir eine Struktur in die Mannschaft bekommen. Jörg Schmadtke hat uns das vor einigen Jahren vorgemacht. Er hat mit einem beschränkten Budget Hervorragendes herausgeholt. Wenn ich das kopieren kann, habe ich etwas Großes geleistet.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Im Sommer laufen 16 Verträge aus. Sie können sich also gleich so ein bisschen austoben. Bekommt die Alemannia dann ein neues Gesicht?</p>
<p>Erik Meijer: Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass alle 16 Verträge verlängert werden. Das ist nicht der Fall. Ich werde die Leute aussuchen, die es wert sind, für Alemannia Aachen spielen zu dürfen &#8211; die werden bei uns bleiben, die will ich gerne dabei haben. Außerdem werde ich versuchen, frisches Blut dazu zu holen.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Diese Dinge werden Sie ja sicherlich mit Trainer Michael Krüger abstimmen. Gab es schon Meinungsverschiedenheiten?</p>
<p>Erik Meijer: Wir diskutieren regelmäßig über Fußball. Er ist der Trainer, er entscheidet am Ende wie gespielt wird, aber ich gebe ihm regelmäßig Tipps. Das sind schöne Diskussionen. Da sitzt jemand auf der Bank, der Resultate sehen und mit Alemannia Aachen etwas erreichen möchte &#8211; das gefällt mir.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Zum Ende des Interviews frage ich ganz platt: Wann steigt Alemannia Aachen wieder in die 1.Bundesliga auf?</p>
<p>Erik Meijer: Wir haben das neue Stadion nicht gebaut, um in der 3.Liga zu spielen. Wir wollen in die 1.Liga und ich hoffe, dass es in den nächsten drei Jahren passieren wird. Ob es tatsächlich klappt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Findet die Mannschaft zusammen? Stimmt die Chemie? Fakt ist, dass der Verein vor ein paar Jahren in der 1.Liga Blut geleckt hat und da wollen wir wieder hin.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Sie können nur noch abseits des Platzes zum Erfolg beitragen. Wenn Sie auf der Tribüne sitzen, die Spiele der Alemannia verfolgen und sehen, dass ein Stürmer eine große Chance vergibt, denken Sie dann manchmal, dass Sie den Ball im Tor versenkt hätten?</p>
<p>Erik Meijer: Es gab schon ein paar Chancen, bei denen ich gedacht habe, dass ich sie reingemacht hätte (schmunzelt). Aber ich weiß ja wie es ist, da unten auf dem Platz zu stehen. Es sieht so einfach aus, wenn man Reihe 20, Stuhl 14 sitzt und gerade ein Bier oder eine Tasse Kaffee getrunken hat. Auf die Jungs zu schimpfen ist dann sehr leicht. Aber wenn man da unten steht, in 90 Minuten seine Leistung auf Hochtouren bringen muss und gepfiffen wird &#8211; das ist nicht leicht.</p>
<p>Transfermarkt.tv: Sie müssen Ihre Leistung jetzt 24 Stunden jeden Tag bringen&#8230;</p>
<p>Erik Meijer: Und auch ich mache regelmäßig Fehler, aber wie damals auf dem Platz gibt es auch heute Leute um mich herum, die meine Fehler korrigieren (lacht).</p>
<p>Transfermarkt.tv: Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.</p>
<p><a href="http://www.transfermarkt.tv/de/uebersicht/349/uebersicht/video/uebersicht/videoAnzeigen/videoAnzeigen.html" target="_blank">Hier das Video dazu:</a></p>
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		<title>Erik Meijer sorgt für Aufbruchstimmung bei der Alemannia und am Tivoli</title>
		<link>http://www.erik-meijer.de/erik-meijer-sorgt-fur-aufbruchstimmung-bei-der-alemannia-und-am-tivoli.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 19:30:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Meijer]]></category>

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		<description><![CDATA[15.12.2009
Schon am Montagabend, als die Verpflichtung von Erik Meijer als Geschäftsführer Sport bekannt wurde, herrschte so etwas wie Aufbruchstimmung bei den Gästen im Business-Bereich des neuen Stadions. Am Dienstag erläuterten Meijer, der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Jürgen Linden und Geschäftsführer Frithjof Kraemer den Medien die neue Struktur und die Pläne für die Zukunft. „Wir brauchen diese positive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15.12.2009<br />
Schon am Montagabend, als die Verpflichtung von Erik Meijer als Geschäftsführer Sport bekannt wurde, herrschte so etwas wie Aufbruchstimmung bei den Gästen im Business-Bereich des neuen Stadions. Am Dienstag erläuterten Meijer, der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Jürgen Linden und Geschäftsführer Frithjof Kraemer den Medien die neue Struktur und die Pläne für die Zukunft. „Wir brauchen diese positive Stimmung. Erik Meijer bietet dem Verein eine Perspektive für die Zukunft. Er war von Anfang an unser Wunschkandidat“, erklärte Linden, für den es kein Nachteil ist, dass der Niederländer ein „Rookie“ auf dem Sessel des Sportdirektors ist. „Das war er auch bei seiner Aufgabe im Marketing &#8211; und er hat Ergebnisse zustande gebracht, an die wir nie gedacht hätten“, so Linden. Meijer selbst erinnerte an seine „drei wunderbaren Jahre als Spieler, möglicherweise die erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Damals war ich stolz, als Kapitän auf dem Feld zu stehen. Genauso stolz bin ich jetzt, dass ich als Geschäftsführer Sport hier mitbestimmen kann“, sagte der 40-Jährige. In den ersten Wochen stehe „inventarisieren“ auf dem Programm. „Ich werde viel zuschauen, denn ich war zuletzt bewusst weit weg von den Profis.“ Diesen Abstand wird der neue Sportchef nun aufgeben, um die wohl formulierten Ziele zu erreichen. „Natürlich wollen wir daran anknüpfen, wo wir schon einmal waren. Aber das geht nur in kleinen Schritten. Das Kind lernt auch erst laufen, bevor es rennt, denn sonst fällt es auf die Fresse. Ich bin nicht der liebe Herrgott.“ Der finanzielle Spielraum sei klein: „Wir werden im Winter keine Millionentransfers tätigen.“ Wichtig sind Meijer in erster Linie Begeisterung und Identität. „Das Gefühl, dass man unbedingt zur Alemannia gehen muss, um nichts zu verpassen, ist uns ein wenig abhanden gekommen. Ich hoffe, dass ich da mit kleinen Anpassungen etwas bewegen kann.“ Die zahlreichen auslaufenden Verträge bieten Meijer Spielraum zur Gestaltung. „Das ist sicher einfacher, als wenn alle Spieler Fünfjahresverträge hätten.“ Mit Meijers Engagement geht eine Optimierung der Strukturen einher. „Wir haben auf Vorschlag von Frithjof Kraemer eine Strukturveränderung vorgenommen, die nicht unbedeutend ist“, sagte Linden. So firmiert Meijer als Geschäftsführer Sport mit eigenem Budget. Lediglich bei Trainerverpflichtungen muss die Zustimmung des Aufsichtsrates eingeholt werden. Davon versprechen sich die Verantwortlichen schnellere Entscheidungswege. „Das bedeutet, dass mit dem Aufsichtsrat kommunikativ und informativ umgegangen wird“, erläuterte Linden. Aus Sicht von Geschäftsführer Kraemer eine notwenige Anpassung. „Es ist für mich eine logische Konsequenz, dass wir diese Struktur jetzt auch nach außen darstellen. Faktisch ist diese neue Struktur aber nichts anderes als das, was bei der Alemannia bereits gelebt wird. Mit Erik gemeinsam wird die Arbeit viel Spaß machen.“</p>
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		<title>Erik Meijer wird Geschäftsführer Sport bei Alemannia Aachen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infos Erik Meijer]]></category>
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		<description><![CDATA[Mo, 14. Dezember 2009 Erik Meijer wird Geschäftsführer Sport
Es war DIE Nachricht beim Charity-Event der Alemannia am Montagabend: Erik Meijer übernimmt die sportliche Leitung bei den Schwarz-Gelben und wird Geschäftsführer Sport. Diesem Vorschlag von Geschäftsführer Frithjof Kraemer und des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Jürgen Linden hat der Aufsichtsrat am Abend einstimmig zugestimmt.
Vorausgegangen waren gute Gespräche zwischen Meijer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mo, 14. Dezember 2009 Erik Meijer wird Geschäftsführer Sport</p>
<p>Es war DIE Nachricht beim Charity-Event der Alemannia am Montagabend: Erik Meijer übernimmt die sportliche Leitung bei den Schwarz-Gelben und wird Geschäftsführer Sport. Diesem Vorschlag von Geschäftsführer Frithjof Kraemer und des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Jürgen Linden hat der Aufsichtsrat am Abend einstimmig zugestimmt.</p>
<p>Vorausgegangen waren gute Gespräche zwischen Meijer, Kraemer und Linden, in denen auch über andere Kandidaten beraten wurde, um die bestmögliche Lösung für die Alemannia zu finden. „Ich bin immer ein Mensch gewesen, der Herausforderungen gesucht hat. Deshalb habe ich das Angebot angenommen“, sagt der 40-jährige Ex-Profi, der zuletzt als Marketing-Mitarbeiter mitgeholfen hatte, ein Rekord-Ergebnis bei der Vermarktung zu erzielen. „Es ist mir bewusst, dass mein Name mit anderen, erfolgreicheren Zeiten der Alemannia in Verbindung gebracht wird. Eins muss allen klar sein: Nur weil der Sportchef jetzt Erik Meijer heißt, wird Alemannia Aachen nicht automatisch wieder an diese Zeiten anknüpfen. Mir ist wichtig, dass wir wieder die Identität hinbekommen, für die Alemannia Aachen eigentlich steht. Und es muss dringend Ruhe in den Verein einkehren, damit wir uns wieder aufs Fußballspielen konzentrieren können“, so Meijer, der insgesamt 104 Pflichtspiele im Trikot der Schwarz-Gelben bestritt.<br />
Mit der Einstellung des Niederländers geht auch eine strukturelle Änderung einher. Meijer wird nicht Sportdirektor, sondern Geschäftsführer Sport. Frithjof Kraemer bleibt als Vorsitzender der nun zweiköpfigen Geschäftsführung zuständig für Finanzen, Personal und Verwaltung. „Ich halte diese Änderung für notwendig und richtig, sonst hätte ich sie dem Aufsichtsrat nicht vorgeschlagen. Eine Aufteilung der Geschäftsführung auf mehrere Schultern ist im bezahlten Fußball gang und gäbe“, erklärt Kraemer. Er sieht in Meijer den richtigen Mann: „Über die Identifikation zum Klub müssen wir nicht sprechen. Das allein reicht aber sicher nicht aus: Erik verfügt über genügend Erfahrung, Akzeptanz und Kontakte, um diesen Job zu machen.“ Der Aufsichtsrat hat dieser Umstrukturierung einstimmig zugestimmt. Erik Meijer erhält einen Vertrag bis zum 31. Dezember 2011. Er wird zunächst die notwendigen Dinge in der Marketing-Abteilung abwickeln und am 1. Januar 2010 offiziell seinen Dienst in neuer Funktion antreten. „Ich habe zuletzt bewusst Abstand zur Profimannschaft gehalten. Am Freitag in Duisburg werde ich natürlich auf der Tribüne sitzen“, so Meijer. Als Spieler war Erik Meijer von 2003 bis 2006 für die Schwarz-Gelben aktiv. In 86 Zweitligaspielen erzielte er 20 Tore und führte das Team im Jahr 2006 als Kapitän zum Aufstieg in die Erste Bundesliga. Dazu kommen zehn DFB-Pokalspiele (fünf Tore) und seine unvergessenen Auftritte im UEFA-Pokal. In seinen acht Einsätzen für die Alemannia erzielte der Mittelstürmer in der Saison 2004/2005 fünf Treffer.</p>
<p>Quelle: Alemannia-Aachen.de</p>
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		<title>Erik Meijer spielt wieder Fussball Eröffnung Kunstrasenanlage SV Kohlscheid</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erik Meijer spielt wieder Fussball
Einweihungsfeierlichkeiten des Kunstrasenplatzes beim SV Kohlscheid
Die neue Kunstrasenanlage beim SV Kohlscheid ist fertig und wird vom 6.11. bis 8.11. feierlich eingeweiht.
In der Zeit vom 6. bis 8. November 2009 feiert der SV Kohlscheid die Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes. Freunde und Gönner des SV Kohlscheid sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erik Meijer spielt wieder Fussball</p>
<p><strong>Einweihungsfeierlichkeiten des Kunstrasenplatzes beim SV Kohlscheid</strong></p>
<p>Die neue Kunstrasenanlage beim SV Kohlscheid ist fertig und wird vom 6.11. bis 8.11. feierlich eingeweiht.<br />
In der Zeit vom 6. bis 8. November 2009 feiert der SV Kohlscheid die Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes. Freunde und Gönner des SV Kohlscheid sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen auf den Sportplatz Kasinostraße sowie dem dort aufgebauten Festzelt zu besuchen.</p>
<p><strong>Eingeleitet wird das tolle Programm am Freitag, 6.11.09 um 17.30 Uhr durch ein Einlagenspiel der Firma AREI Abwassertechnik gegen eine Auswahl der AOK Hamburg/Rheinland. Die Mannschaften werden durch ehemalige Alemannia-Profis verstärkt. Dem Vernehmen nach wird auch Eric Meijer für dieses Spiel nochmals die Fußballschuhe schnüren.</strong></p>
<p>Der Kohlscheider Sportverein bietet am Samstagabend, 7.11.09, im Festzelt ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an, welches ab 19 Uhr dargeboten wird und jeden Geschmack – ob jung oder alt – treffen wird.<br />
Der Sonntag, 8.11.09, gehört dem offiziellen Teil. Ab 14 Uhr begrüßt das Trommler- und Pfeiferkorps „Vorwärts Kohlscheid“ auf der Platzanlage die anwesenden Gäste. Gegen 14.30 Uhr erfolgt die Eröffnung des Platzes durch den Bürgermeister sowie Vertreter aus Kirche und Politik. Um 15 Uhr findet dann das Meisterschaftsspiel der Kreisliga A zwischen dem SV Kohlscheid und Preußen Hastenrath statt, woran sich um 17 Uhr das Spiel der 2. Mannschaft gegen Hertha Mariadorf anschließt. Die Verantwortlichen des SV Kohlscheid möchten sich auch auf diesem Wege herzlich bei allen Projektbeteiligten des Kunstrasenplatzes bedanken und freuen sich, mit den Gästen gemeinsam ein tolles Einweihungsfest zu feiern.</p>
<p>Adresse für die Anreise:</p>
<p>SV Kohlscheid<br />
Casinostrasse<br />
52134 Herzogenrath</p>
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		<title>Tivoli-Anleihe: Direktverkauf ein voller Erfolg Erik Meijer, eins der Gesichter der Tivoli-Anleihe</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Erik Meijer]]></category>
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		<description><![CDATA[25.07.2008  Erik Meijer, eins der Gesichter der Tivoli-Anleihe, staunte nicht schlecht, als er beim ersten Direktverkauf im Alemannia-Shop an der Krefelder Straße eintraf. Es war der erste von mehreren Terminen, an dem die Fans die gerahmte Schmuckurkunde direkt erwerben konnten, ohne vorher ein Zeichnungsformular auszufüllen.
Eine lange Schlange hatte sich gebildet, um sich von Meijer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.07.2008  Erik Meijer, eins der Gesichter der Tivoli-Anleihe, staunte nicht schlecht, als er beim ersten Direktverkauf im Alemannia-Shop an der Krefelder Straße eintraf. Es war der erste von mehreren Terminen, an dem die Fans die gerahmte Schmuckurkunde direkt erwerben konnten, ohne vorher ein Zeichnungsformular auszufüllen.</p>
<p>Eine lange Schlange hatte sich gebildet, um sich von Meijer persönlich die eben erworbene Schmuckurkunde signieren zu lassen. Dabei sind alle drei Varianten, also 100, 200 oder 500 Euro erhältlich. Die Bezahlung erfolgt bequem in bar oder per EC-Karte. Ob als Dekoration, als Geschenk für die Kinder, für die Enkel oder als Andenken für einen Freund, Alemannias Fans scheinen den Verwendungszweck der Anleihe schon fest im Kopf zu haben. Ein Familienvater aus Aachen empfand es als „tolle Sache“ und als Mitglied selbstverständlich, das Stadion mit aufbauen zu können. Des Weiteren sind die 6 Prozent Zinsen ein schöner Nebeneffekt. „Ich habe noch nie gehört, dass ein Verein so etwas macht“, zeigte sich ein anderer Fan begeistert. Den Platz im Wohnzimmer über der Couch haben die Alemannia-Fans für die Schmuckurkunde schon fest eingeplant. Ein Alemannia-Fan reiste extra aus Hamburg an, um sich die begehrte Urkunde zu sichern.</p>
<p>Knapp 11.000 Euro wurden letztendlich beim ersten Barverkauf der Schmuckurkunden eingenommen, die der Alemannia nun bei der Finanzierung des neuen Stadions helfen. Erik Meijer zeigte sich hocherfreut über den ersten Andrang der Fans: „Ich hätte das ehrlich nicht erwartet. Die Resonanz zeigt uns, dass wir mit der Erleichterung des Anleihen-Kaufs die richtige Entscheidung getroffen haben.“</p>
<p>Aus diesem Grund soll der Barverkauf an zusätzlichen Terminen ermöglicht werden. Weitere Gelegenheiten, sich die gerahmte Schmuckurkunde im Tivoli-Shop zu sichern, gibt es bis einschließlich 27. August 2008 an jedem Mittwoch von 16 bis 19 Uhr. Beim nächsten Termin am kommenden Mittwoch, 30. Juli, wird Erik Meijer wieder im Shop dabei sein.</p>
<p>Zusätzlich gibt es ab sofort auch abseits des Tivoli-Shops die Möglichkeit, eine Schmuckurkunde zu erwerben. In der Info-Box wird an folgenden Terminen die Tivoli-Anleihe direkt verkauft:</p>
<p>1. August 2008 (Spiel gegen Schalke, Tivoli): 18 bis 23 Uhr<br />
3. August 2008 (Saisoneröffnung, Tivoli): 12 bis 18 Uhr<br />
16. August 2008 (Ausgabetermin in der Aachener Bank): 9 bis 16 Uhr</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/6rsctk" target="_self">Quelle</a></p>
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		<item>
		<title>»Erik, Schluss mit Fußball!« Ein Artikel von 11Freunde.de</title>
		<link>http://www.erik-meijer.de/erik-meijer-schluss-mit-fusball-artikel-11freunde.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 15:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Euro 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Christoph Neethen
Erik Meijer hat für Leverkusen, Liverpool und den HSV gespielt, doch seine schönste Zeit hatte er als Aachener Volksheld. Hier erzählt er von seinem Siegtor gegen die Bayern, den Duschen am Tivoli – und wie sein Vater ihn für immer auswechselte.
Herr Meijer, wann wurden die Gästekabinen am Aachener Tivoli zum letzten Mal renoviert?
Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Christoph Neethen</p>
<p>Erik Meijer hat für Leverkusen, Liverpool und den HSV gespielt, doch seine schönste Zeit hatte er als Aachener Volksheld. Hier erzählt er von seinem Siegtor gegen die Bayern, den Duschen am Tivoli – und wie sein Vater ihn für immer auswechselte.</p>
<p>Herr Meijer, wann wurden die Gästekabinen am Aachener Tivoli zum letzten Mal renoviert?</p>
<p>Noch nie, glaube ich. (lacht) Die Ausstattung ist nach wie vor absolut »basic«: Geflieste Wände, Holzbänke und eine kleine Dusche. Na ja, das Wort »modern« trifft den Zustand nicht wirklich.</p>
<p>Die Bayern verließen das Stadion nach dem Pokal-Aus fluchtartig – und duschten angeblich erst im Hotel.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob es tatsächlich so war. Das ist ein Mythos, der um dieses Spiel gemacht wurde. Als ehemaliger Spieler von Alemannia Aachen garantiere ich Ihnen: Unsere Duschen sind sauber und funktionieren.</p>
<p>In der 81. Minute trafen Sie zum entscheidenden 2:1. Woher nahm der Zweitligist das Selbstvertrauen, den großen Bayern ein Bein zu stellen?</p>
<p>An diesem Abend hat alles gepasst: Wir sind über uns hinausgewachsen – und die Bayern haben uns klar unterschätzt. So einfach ist das. Ich hatte die gesamte Zeit das Gefühl, die Münchner wollten das Spiel schnell mal eben im Vorbeigehen gewinnen, um sich danach wieder auf die Bundesliga und die Champions League konzentrieren zu können. Doch wir drängten mit aller Macht auf den Sieg – bei meinem Kopfballaufsetzer war Oliver Kahn völlig chancenlos.</p>
<p>Wie war die Stimmung vor dem Spiel in der Kabine?</p>
<p>Es war sehr ruhig. Jörg Berger spürte ja, dass wir förmlich brannten. Seit Wochen gab es in der Region um Aachen kein anderes Thema mehr, die Hütte war natürlich lange ausverkauft. Manche Fans haben vor dem Ticketshop geschlafen, um die letzten Karten zu bekommen. Da haben sich sogar einige Studenten etwas dazu verdient: Die haben vor der Kasse campiert und die Tickets dann zum vierfachen Preis verkauft. (lacht)</p>
<p>Waren die Bayern-Spieler vielleicht gedanklich schon beim anstehenden Champions League-Spiel gegen Real Madrid?</p>
<p>Auch für einen Spieler kommt es immer darauf an, wie die Medien mit der Situation im Verein umgehen. Das Spiel gegen Madrid war ja immerhin schon das Achtelfinale, also die K.o.-Runde. Und die Münchner wurden ständig dazu befragt. Wenn man dann in Gedanken den zweiten Schritt vor dem ersten macht, fällt man eben auf die Fresse.</p>
<p>Kennen Sie dieses Gefühl?</p>
<p>Klar, das ist mir auch schon passiert, als ich noch mit Leverkusen in der Champions League spielte. Da mussten wir auch gegen Real oder die Glasgow Rangers ran – und haben vorher die Punkte in Duisburg gelassen.</p>
<p>Bayern-Trainer Hitzfeld sprach nach der Blamage von einer »Trauerstimmung« in der Münchner Kabine. Wie haben sie die Verlierer nach dem Spiel erlebt?</p>
<p>Manche Bayern-Spieler haben schon während des Spiels lautstark miteinander geschimpft. Die haben den Tivoli danach wirklich auf ganz, ganz leisen Sohlen verlassen und sich für ihre Leistung geschämt. Der Tross war unheimlich schnell weg, ich konnte mit niemandem mehr sprechen.</p>
<p>Wie feierten Sie nach dem Spiel?</p>
<p>Ich habe die Nacht nicht zum Tag gemacht, da ich privat große Probleme hatte. Mein Vater wurde ja einige Tage vorher mit einer Herzattacke ins Krankenhaus eingeliefert. Das war für mich ein echter Schock! Bei ihm habe ich im Vorfeld des Spiels auch einige Zeit verbracht. Natürlich habe mit meinen Mitspielern nach Schlusspfiff im Stadion ein bisschen Party gemacht – aber danach bin ich schnell nach Hause gegangen und habe dort eine Flasche Wein getrunken. Ich wollte lieber alleine sein.</p>
<p>Stimmt es, dass Sie Ihrem Vater vor dem Spiel den Sieg versprochen hatten?</p>
<p>Nicht direkt. Aber da er vorher bei jedem Heimspiel im Stadion war, habe ich ihn schon sehr vermisst. Als mir dann auch noch das entscheidende Tor gelang und ich wusste, mein Vater bangt vor dem Fernseher mit – also, das war Emotion pur! So eine Dramaturgie konnte nur der Fußballgott schreiben. Oder irgendeine höhere Macht, die sich dachte: »Hey, da unten läuft einer rum, der könnte heute deine Unterstützung gebrauchen.«</p>
<p>Während Ihres Abschiedsspiels im Oktober 2006 wurden Sie von Ihrem Vater sogar kurz vor dem Abpfiff vom Platz gerufen&#8230;</p>
<p>&#8230;und ich wusste nicht einmal von dieser Aktion! Er rief mir vom Spielfeldrand per Megaphon zu: »Erik, komm her! Schluss mit Fußball! Fang jetzt mal was Vernünftiges an!« (lacht) Ich habe wirklich vieles von meinem Vater mitbekommen: Meinen Charakter, mein Durchsetzungsvermögen, selbst mein fußballerisches Talent. Er wollte auch Profi werden, hatte sogar mal ein Probetraining in der Ehrendivision bei Fortuna Sittard. Dort konnte sich aber leider nicht durchsetzen. Danach spielte er im Amateurbereich – im hochklassigen Amateurbereich!</p>
<p>Noch mal zurück zum legendären Pokalfight: Trifft sich die damalige Mannschaft heute noch manchmal und erzählt sich Schoten?</p>
<p>Ja, gerade letzten Montag habe ich noch mit »Kalla« Pflipsen, »Klitze« Klitzpera und Kai Michalke zusammen gesessen. Es ist sehr schön sich noch einmal zu sehen, da kommen viele Erinnerungen hoch. Schließlich erreichten wir in dieser Saison sogar noch sensationell das Pokalfinale gegen Werder Bremen.</p>
<p>Welche Erinnerungen haben sie an das Finale, das wichtigste Spiel der Aachener Vereinsgeschichte?</p>
<p>Ich habe damals das Abschlusstraining von Werder im Olympiastadion beobachten können und war da schon ziemlich beeindruckt. Wir wollten den Verein so gut wie möglich repräsentieren, unsere Mannschaft wurde extra für diesen Tag ganz neu eingekleidet. Das Drumherum war einmalig, Familie und Freunde haben um Karten gebettelt. 75.000 Zuschauer, die Nationalhymne – so etwas geht an niemandem vorbei!</p>
<p>Am Ende reichte es nicht zum ganz großen Coup…</p>
<p>Leider. In der 75. Minute bekam George Mbwando eine rote Karte, danach hat uns Tim Borowski fünf Minuten vor Schluss förmlich erschossen. Mein Anschlusstreffer zum 2:3 kam dann zu spät.</p>
<p>Spätestens seit diesem Spiel wusste Fußballdeutschland: Der Meijer kann es noch! Haben Sie danach noch einmal an ein Engagement in der Bundesliga gedacht?</p>
<p>Nein. Und spätestens nach unserem Aufstieg mit Aachen 2006 war mir auch klar, dass ich ganz abtreten werde. Ich habe mir dafür doch den schönsten Moment ausgesucht, oder? Es gibt Zeit zum Kommen und Zeit zum Gehen &#8211; und für mich war die Zeit zum Gehen gekommen.</p>
<p>Blicken wir auf Ihre lange Karriere zurück. Nach nur einer Spielzeit beim FC Liverpool war das Abenteuer Premier League für Sie im Jahr 2000 bereits wieder beendet. Sind Sie enttäuscht von Ihrer Zeit in England?</p>
<p>Absolut nicht! Der Wechsel von Leverkusen nach Liverpool war der Höhepunkt meiner Karriere. Hätte ich bei Bayer noch einmal unterschrieben, wäre ich wahrscheinlich ewig dort geblieben. Aber ich war 29 Jahre alt und fragte mich: Wie gut bin ich eigentlich? Als sich der FC Liverpool meldete, musste ich nicht lange überlegen. Schon als Kind war ich ein großer Fan der »Reds«. Ich habe in Liverpool eine Saison viel gespielt und im zweiten Jahr gemerkt, dass einige Leute besser sind als ich. Das war keine Schande, sondern eine Feststellung.</p>
<p>Dass Sie ein glühender Liverpool-Supporter sind, wusste man ja spätestens seit dem UEFA Cup-Finale der »Reds« gegen Deportivo Alavés 2001.</p>
<p>Das stimmt. Zu diesem Zeitpunkt stand ich beim HSV unter Vertrag, lag aber mit einem doppelten Bänderriss auf Eis. Mein Physiotherapeut, zwei meiner Freunde und ich hatten Karten für das Finale und spazierten schon nachmittags durch die Dortmunder Innenstadt. Am Alten Markt, wo schon viele Reds-Fans feierten, wurde ich erkannt. Tja, innerhalb kürzester Zeit musste ich dann natürlich literweise Bier trinken. Die Stimmung stieg, und die Liverpooler skandierten: »Erik, Erik, sing us a song!« Und das tat ich dann, mehrmals, auf irgendeiner Empore stehend. Danach bin ich mit den Fans per Straßenbahn ins Westfalenstadion gefahren habe mit ihnen weiter Party gemacht.</p>
<p>Wie traurig sind sie rückblickend, nur einmal für die Niederlande aufgelaufen zu sein?</p>
<p>Ich bin nicht traurig. Unser Land hat traditionell sehr viele gute Stürmer, die Konkurrenz ist einfach riesig. Auf diesen einen Einsatz in der WM-Qualifikation 1993 gegen das schwer zu spielende San Marino (lacht) bin ich immer noch sehr stolz, es war ein Highlight meiner Karriere.</p>
<p>Nun steht die Euro 2008 vor der Tür. Wer ist Ihr Favorit auf den Titel?</p>
<p>Wahrscheinlich wird Italien Europameister. Sie können sehr gut auf Resultat spielen, solche Teams sind in den vergangenen Jahren immer am weitesten gekommen.</p>
<p>Wo werden Sie die Spiele der Niederländer verfolgen?</p>
<p>Ich werde in Bern vor Ort sein, habe allerdings noch keine Karten. Auch für mich ist es schwer, ein Ticket zu ergattern. Können Sie mir welche besorgen? (lacht)</p>
<p>Schwierig. Haben Sie es schon mal beim niederländischen Verband versucht?</p>
<p>Vom KNVB bekommen nur Nationalspieler Tickets, die mindestens zehn Länderspiele gemacht haben – und dafür fehlen mir noch neun Einsätze.</p>
<p>Wer ist für Sie der herausragende Akteur der Niederlande?</p>
<p>Wenn Ruud van Nistelrooy fit ist, ist er der Star. Ein gesunder van Nistelrooy ist der beste Stürmer Europas! Danach kommt unser Weltklasse-Keeper Edwin van der Saar. Außerdem schätze ich Rafael van der Vaart sehr, schließlich ist er der erste Niederländer in der Bundesliga, der kleiner als 1,75 Meter ist. Schauen Sie, alle Holländer in Deutschland waren ja richtige Ochsen: Eijkelkamp, Hoogma, Mulder, de Kock oder dieser Meijer.</p>
<p>Und auf welchen niederländischen Newcomer müssen sich die Fans gefasst machen?</p>
<p>Klaas-Jan Huntelaar. Der Junge schießt in Holland jedes Jahr 20-30 Tore und will sich jetzt auf der großen Fußballbühne präsentieren. Wenn van Nistelrooy nicht hundertprozentig fit ist, wird Huntelaar bestimmt spielen. Für ihn wird es auch langsam Zeit, die Niederlande zu verlassen.</p>
<p>Die Niederlande hatte kein Glück bei der Gruppenauslosung: Es geht gegen Italien, Frankreich und Rumänien. Wird die »Elftal« die »Todesgruppe« überstehen?</p>
<p>Hoffentlich. Es wäre das zweite »Wunder von Bern« – dann bekommt die 11FREUNDE-Redaktion einen Kasten Bier von mir! Versprochen.</p>
<p>Quelle:http://www.11freunde.de/drucken/109801</p>
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		<title>Die Tivoli Anleihe</title>
		<link>http://www.erik-meijer.de/tivoli-anleihe-alemannia-aachen-neubau-fans.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli Anleihe]]></category>

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		<description><![CDATA[26.05.2008 Die Tivoli-Anleihe ist da
Die Fans der Schwarz-Gelben können ab sofort ins neue Stadion investieren und damit die Zukunft der Alemannia sichern. Auch beim Unterfangen, den Namen Tivoli zu bewahren, spielt die Anleihe eine große Rolle. Wer die „Tivoli-Anleihe“ zeichnet, kassiert 6 Prozent.

„Tivoli ist. Tivoli wird.“ Dieses Motto wird in den kommenden Monaten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="AktuellDetailDatum">26.05.2008</span> <span class="AktuellDetailHeadline">Die Tivoli-Anleihe ist da</span></p>
<p><span class="AktuellDetailSubHeadline">Die Fans der Schwarz-Gelben können ab sofort ins neue Stadion investieren und damit die Zukunft der Alemannia sichern. Auch beim Unterfangen, den Namen Tivoli zu bewahren, spielt die Anleihe eine große Rolle. Wer die „Tivoli-Anleihe“ zeichnet, kassiert 6 Prozent.<br />
</span></p>
<p>„Tivoli ist. Tivoli wird.“ Dieses Motto wird in den kommenden Monaten in der Region und darüber hinaus eine überragende Rolle spielen. Die Alemannia baut ein neues Stadion, und wenn es nach den Verantwortlichen geht, dann wird die neue Heimat der Schwarz-Gelben denselben Namen tragen wie die alte Spielstätte: Tivoli. „Die Liebe zum Tivoli, zum bestehenden Namen, ist ausgeprägter als der finanzielle Anreiz, den Stadionnamen an ein Unternehmen zu verkaufen. Würden wir das tun, hätten wir einen erheblichen Identitätsverlust, der Tivoli ist neben der Alemannia ein erheblicher Schlüsselreiz. Wir haben den Wunsch verspürt, den Namen beizubehalten“, erklärt Frithjof Kraemer, Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH. Weil die Vermarktung des Stadionnamens aber eine nicht unerhebliche Rolle bei der Finanzierung des Stadionbaus gespielt hätte, müssen nun andere Einnahmemöglichkeiten gesucht werden.</p>
<p><strong>Stückelungen in 100, 200 Und 500 Euro</strong></p>
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<p>Eine dieser Finanzquellen ist die „Tivoli-Anleihe“. Damit setzt die Alemannia wie beim gesamten Bauprojekt weiter auf die Einbeziehung der Fans. Mit bis zu 5 Millionen Euro können sich die Anhänger der Schwarz-Gelben an den Investitionen beteiligen. In dieser Höhe gibt die Alemannia Aachen GmbH so genannte „Inhaber-Schuldverschreibungen“ aus. Die Zeichnungsfrist endet am 31. August 2008, Interessenten haben also knapp dreieinhalb Monate Zeit, sich zu entscheiden – sofern die 5 Millionen Euro nicht vorher erreicht werden. Die Schuldverschreibungen sind in 100, 200 und 500 Euro gestückelt, so dass sich eigentlich jeder Fan am Stadionneubau beteiligen kann. Ein besonderes Highlight ist die Tivoli- Anleihe als Schmuckurkunde, welche mit Fotos aus der über 100-jährigen Vereinsgeschichte versehen ist. Wer zeigen will, für welchen Klub sein Herz schlägt, greift sicherlich gerne zur gerahmten Schmuckurkunde, die an der Wand ein echter Hingucker ist. Die limitierte Anzahl macht die Schmuckurkunde darüber hinaus zum Muss für jeden Sammler. Wer will, kann die Schuldverschreibungen aber auch einfach in sein Wertpapierdepot legen. Die Laufzeit der Anleihe beträgt fünf Jahre und drei Monate. Die Alemannia Aachen GmbH verzinst die Anleihe mit 6 Prozent pro Jahr. Am 16. August 2013 zahlt die Alemannia Aachen GmbH die eingezahlten Gelder in voller Höhe an die Anleihegläubiger zurück. Dank der Verzinsung können die Anleger durch den Erwerb der Anleihe nicht nur mithelfen, dass der neue Tivoli entsteht, sie können auch finanziell verdienen.</p>
<p>„Die Anleihe war ohnehin ein Baustein unserer Finanzierung. Durch unseren Versuch, den Namen Tivoli zu erhalten, kommt ihr jetzt eine noch größere Bedeutung zu. Wir haben die Fans von Anfang an mit in die Planung einbezogen und hoffen auch weiterhin auf ihre Unterstützung“, sagt Frithjof Kraemer. Das neue Stadion bietet bei einer Gesamtkapazität von 32.900 Plätzen exakt 11.681 Stehplätze – einen höheren Anteil an Steh- in Relation zu Sitzplätzen bietet kein anderer Stadionneubau in Deutschland. Der neue Tivoli wird eng, steil und laut. Teil des Stadions wird eine riesige, gemütliche Fankneipe in der Ostfassade direkt an der Krefelder Straße. „Den Aachener Fußball-Fans bieten wir ein echtes neues Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen werden“, betont Kraemer.</p>
<p><strong>Was ist überhaupt eine Anleihe?</strong></p>
<p>Mit einer Anleihe kann Geld über einen festgelegten Zeitraum angelegt werden, indem es ähnlich einem Darlehen z. B. an ein Unternehmen gezahlt wird. Wer Anleihen ausgibt, wie zum Beispiel jetzt die Alemannia Aachen GmbH, verpflichtet sich zur Rückzahlung des Betrags nach der Laufzeit. Dazu kommt die Zahlung eines Zinssatzes, der vorher festgelegt wird. Zeichnet man zum Beispiel eine Anleihe im Wert von 100 Euro, die über 5 Jahre zu 5 Prozent verzinst ist, so erhält man jedes Jahr jeweils 5 Euro Zinsen. Am Ende erhält man den investierten Betrag zurück und die Zinsen des letzten Jahres obendrauf. Aus 100 Euro werden so in 5 Jahren 125 Euro, das angelegte Kapital wächst also über die Laufzeit der Anleihe um 25 Prozent.</p>
<p>Die Ausgabe einer Anleihe erfolgt in der Regel zur langfristigen Finanzierungsaufnahme im größeren Umfang am in- und ausländischen Kapitalmarkt. Für das öffentliche Angebot von Schuldverschreibungen bedarf es eines Wertpapierprospekts, der einer formellen Vollständigkeitsprüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) unterliegt. Viele Anleihen kommen als so genannte Inhaberschuldverschreibungen auf den Markt: Allein der Besitz der physischen Urkunde berechtigt den Anleger dann dazu, die Zinsen und am Ende der Laufzeit den Nennbetrag der Anleihe zu kassieren. In der Urkunde werden Zinshöhe und -zahlung, Laufzeit und der Nennbetrag festgeschrieben. Verkauft werden sie entweder von Banken über die Börse oder der Emittent der Anleihe verkauft sie selbst.</p>
<p><strong>Meijer, Montanes, Martinelli &amp; Münzenberg</strong></p>
<p>Die von der Alemannia ausgegebene Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und drei Monaten und wird zu 6 Prozent verzinst. Sie ist nicht an der Börse notiert. Mit Hilfe der Tivoli-Anleihe soll der Bau des neuen Stadions gesichert werden, ohne zu stark von Sponsoren abhängig zu sein. So kann der Name „Tivoli“ erhalten bleiben. Die Tivoli-Anleihe kann auf ein Bankdepot eingebucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, eine limitierte Anzahl gerahmter Schmuckurkunden zu erwerben. Bei der Illustration der Schmuckurkunden zeigt sich die Alemannia ganz im Zeichen ihrer langen Tradition. So sind bei der 100-Euro-Anleihe die großen Spieler der Vereinsgeschichte das verbindende Element. Erik Meijer ziert das Hauptmotiv der Anleihe, auf den Zinskupons sind mit Willi Landgraf, Jo Montanes, Jupp Martinelli, Michel Pfeiffer und nicht zuletzt Reinhold Münzenberg weitere Tivoli-Helden abgebildet. Die 200er-Anleihe lässt dagegen die großen Erfolge der letzten zehn Jahre noch einmal Revue passieren. Es beginnt beim Wiederaufstieg 1999 mit dem legendären Trainer Werner Fuchs und reicht über den Einzug ins Pokalfinale, die magischen Momente im UEFA-Cup, den Aufstieg 2006 bis hin zur Saison 2006/2007 in der ersten Bundesliga. Die Historie steht dagegen auf der 500er-Anleihe im Vordergrund. Zwischen zwei Bildern des Tivoli damals und heute setzt Gerd Prokop zu einer seiner berüchtigten Paraden an, wird der Aufstieg 1967 noch einmal bejubelt und die legendären Kartoffelkäfer stürmen in ihren gestreiften Trikots in der Ersten Bundesliga. „Wer sich eine solche Schmuckurkunde an die Wand hängt, der soll auch etwas Unverwechselbares bekommen. Deshalb haben wir uns die Motivauswahl auch nicht leicht gemacht“, berichtet Kraemer.</p>
<p><strong>Zeichnung Der Anleihe ist nicht schwierig</strong></p>
<p>Wer seinen Teil zur Tivoli-Zukunft beitragen und eine Tivoli-Anleihe zeichnen möchte, benötigt noch nicht einmal ein Bankdepot, wenn er sich für die Schmuck-urkunde entscheidet. Einfach einen Wertpapier-Kaufantrag ausfüllen und an die Alemannia Aachen GmbH zurücksenden. Ein Antrag liegt diesem Tivoli Echo bei. Weitere gibt es zum Download unter www.alemannia- aachen.de sowie in den Alemannia-Shops und über die Hotline 01805 99 84 56 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus anderen Netzen). Der Antrag gilt sowohl für die Tivoli- Anleihe in global verbriefter Form als auch in Form von Schmuckurkunden. Anschließend muss der im Antrag errechnete Betrag innerhalb von fünf Tagen auf das Konto der Alemannia Aachen GmbH bei der Aachener Bank eG (Kontonummer 2020, BLZ 390 601 80) überwiesen werden. Bitte unter Verwendungszweck Vor- und Nachnamen angeben. Sobald Antrag und Zahlung eingegangen sind, kontaktiert die Alemannia den Anleger und teilt mit, wann und wo – bei Wahl der Schmuckurkunde – das ganz persönliche Teil Tivoli-Zukunft in Empfang genommen werden kann. Wird die Anleihe in global verbriefter Form gezeichnet, wird sie ins Bankdepot des Zeichners gebucht.</p>
<p><strong>Kampagne mit vielen Alemannen</strong></p>
<p>In den kommenden Monaten wird die Alemannia bei allen größeren Veranstaltungen mit einem Info-Mobil präsent sein und so die Idee „Tivoli ist. Tivoli wird“ in die Region tragen. So kann sich jeder Bewohner der Euregio über das neue Stadion und die Tivoli-Anleihe ein Bild machen. „Die Alemannia ist ein einzigartiger Klub, deshalb verdient sie auch einen unverwechselbaren Stadionnamen. Und der kann in Aachen nur Tivoli heißen“, sagt Erk Meijer, für den es keine Frage war, sich für die Aktion zu engagieren und sich für die Kampagne ablichten zu lassen. Genau wie Willi Landgraf. „Das war für mich Ehrensache, weil die Idee den Namen zu behalten einfach super ist,“ findet der Zweitliga-Rekordspieler. Neben den beiden Aufstiegshelden wurden für die Kampagne auch Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden, Ehrenpräsident Leo Führen, Kapitän Reiner Plaßhenrich, Stadionsprecher Robert Moonen und die Alemannia-Volleyballerin Lauren Goins abgelichtet. Die Fotos der Kampagne sind nach dem umfassenden Relaunch der Website unter www.alemannia-stadion.de zu sehen. Hier gibt es alle wichtigen Informationen rund um den Tivoli. Dort kann auch der Kaufantrag für die Anleihe heruntergeladen werden. „Wir wären der erste Bundesliga-Klub, der ein neues Stadion baut und auf den Verkauf der Namensrechte verzichtet“, sagt Frithjof Kraemer und fordert alle Fans zum Mitmachen auf: „Wir wollen es gemeinsam schaffen.“</p>
<p>Weitere Informationen rund um die Tivoli-Anleihe unter www.alemannia-aachen.de und über die Hotline 01805 99 84 56 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus anderen Netzen).</p>
<p>Zur Tivoli-Anleihe wurde ein Wertpapierprospekt veröffentlicht. Er ist auf der Website www.alemannia- aachen.de veröffentlicht und kann in der Geschäftsstelle der Emittentin, Sonnenweg 11, 52070 Aachen, in gedruckter Form kostenlos abgeholt werden.</p>
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